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12.11.2019
Ortstermin mit Christian Gräff
Wie viel Wohnungsneubau verträgt der Pankower Nordosten?
Christian Gräff, Johannes Kraft und Dirk Stettner diskutieren zusammen mit Gästen den Wohnungsbau der Stadt und ganz konkret den im Nordosten der Stadt.


Wer schon immer mal nach pragmatischen guten Ideen und Lösungen für Verkehr und Wohnen und energiereichen engagierten Repräsentanten der Kommunal- und Landespolitik gesucht hat, der konnte einmal wieder fündig werden an diesem Abend.
Es waren MdA Christian Gräff (Bau- & wohnungspolitischer Sprecher, Wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion), MdA Dirk Stettner (Stv. Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Schule und Bildung, Sprecher für Digitales und Netzpolitik und Datenschutz der CDU-Fraktion) zu Johannes Kraft (CDU-Fraktionsvorsitzender in der BVV Pankow) nach Karow gekommen um die Verkehrsideen (Ortstermin im Oktober mit 17 Bürgerinitiativen zusammen mit Herrn Kirchner) ergänzt nun um Wohnbauideen zu besprechen.

Am Bsp. von Hamburg leitete Christian Gräff den Abend ein: auch hier ist es gelungen zuerst die Sozialinfrastruktur bereitzustellen - und zwar durch die Stadt. Es ginge darum, die Zukunft zu gestalten, Wohnraum vernünftig zu schaffen und auf Augenhöhe mit den Beteiligten zu diskutieren. Johannes Kraft stellte die um die potentiell zu bauenden Wohnungen ergänzten Übersichten vor und beschrieb auf welcher Fläche welche Menge an Wohnungen planbar wäre. Das klang insgesamt realistisch und sehr brauchbar! Der eine oder andere wünschte sich noch eine Innovation mehr wie eine Ökoautobahn, aber alles in allem, ist es den CDU-Politikern Kraft und Stettner gelungen, endlich Möglichkeiten aufzuzeigen wie Wohnraum geschaffen und Infrastruktur erreicht werden könnte zum Wohle der im Nordosten lebenden und potentiell zuziehenden Bürger.

Auf die Progonose angesprochen, meinte Herr Gräff, dass er glaube, der Trend in die großen Städte werde anhalten - somit müssten auch Lösungen für Wohnbau her. Und wie die Wirtschaft bzw. Gewerbeflächen integriert werden sollen, darauf hatte Herr Gräff auch eine Antwort, welche lautet: Wirtschaftsmetropole Berlin, Vision 2030. Hier hat die CDU Berlin beschlossen, dass ab 20.000 qm bebaute Wohnfläche, 2.000 qm Gewerbefläche zu errichten sind.


 
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