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Neues aus Weißensee
02.02.2011, 19:55 Uhr Übersicht | Drucken

Berlin Weißensee hatte Glück im Unglück und Grüne sind sich mal wieder nicht einig.

Mehr als 40 Polizisten bei Krawallen um die Liebig 14 verletzt, CDU-Chef Frank Henkel hatte den Senat aufgefordert, die Räumung durchzusetzen.


Renate Künast, verteidigte die Räumung. Sie sei rechtmäßig, sagte die Grünen- Kandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus. Ihr Parteikollege Hans-Christian Ströbele kritisierte dagegen die Aktion. Na was denn nun?


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keine linke Chaoten in Weißensee!!!
Berlin Weissensee -  Ermittler hatten vom Polizeihubschrauber nicht nur die Steinwanne entdeckt, sondern auch gesehen, dass sich mehrere Personen auf den Dächern der Häuser aufhielten. Diese zündeten – wie bei vorangegangenen Demonstrationen – dort oben ein Silvesterfeuerwerk und schwenkten Fahnen der Antifa.

Weißensee sollte Heimat der linken Chaoten werden.

Die "Bewohner" der Liebig 14 hatten ein Angebot des Finanzsenators, in ein Wohnhaus des Liegenschaftsfonds in Weißensee zu ziehen, im Sommer abgelehnt. Ihnen sei das Objekt nicht zentral genug gewesen, so formulierte es Körting. Dieses Anspruchsdenken sei nicht akzeptabel und auch falsch. 10 Minuten braucht die Tram von Weißensee nach Mitte Alexanderplatz.
 


aktualisiert von Andreas Neumicke, 02.02.2011, 19:58 Uhr
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