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Sandra Witte aus Berlin
Guten Tag,

ich würde mir sehr wünschen, wenn Weissensee wieder mehr Flair bekommt und der See bzw. Park endlich sauberer wird und nicht jeder rumlungern kann, der will. Es sollte nur Baden im Freibad gestattet werden bzw das Liegen rund um den ganzen See verboten werden. Somit wird dieser See/Park wieder ein attraktives Ausflugsziel für die ganze Familie und die Müllberge verschwinden im Sommer.



15.03.2017, 14:40 Uhr

Karsten aus Berlin
Guten Tag, laut Verkehrsvertrag soll Berlin und Brandenburg dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG Jahr also der S-Bahn Berlin GmbH für Jahr mehr als 260 Millionen Euro überweisen. Experten kritisieren das und Jutta Matuschek (Die Linke.), Verkehrspolitische Sprecherin setzt noch eins drauf und möchte, dass das Land Berlin die S-Bahn GmbH, so wie sie jetzt steht und liegt, mit den Fahrzeugen, mit dem ganzen Personal, übernimmt, in kommunales Eigentum des Landes Berlin. Was denkt die CDU dagegen zu tun?
10.06.2010, 05:06 Uhr
Kommentar:
Vielen Dank fuer Ihre Anfrage!

Unser Konzept zur Lösung der S-Bahn-Krise

Laut Verkehrsvertrag mit dem Land Berlin hätte die S-Bahn-Berlin GmbH im Jahr 2010 236 Mio. Euro für die Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen erhalten. Da die S-Bahn seit über einem Jahr ihren Verpflichtungen nicht nachkommt, wird dieser Betrag gekürzt. Im Jahr 2009 wurden ca. 40 Mio. Euro nicht ausgezahlt. In diesem Jahr wird mit mindestens 50 Mio. Euro gerechnet.

Von Seiten des Senats wird eine Teilausschreibung des S-Bahn-Netzes (Ringbahn und Bahn nach Südosten) diskutiert. Es gibt von Seiten der SPD und der Linken auch Forderungen nach einer Übernahme der S-Bahn in kommunales Eigentum. Die CDU lehnt beide Vorschläge ab.

Schon nach der Ausschreibungs-Ankündigung können sich Bewerber nur mit neuen Fahrzeugen beteiligen. Die Entwicklung, Zulassung und Herstellung der Fahrzeuge brauchen jeweils Jahre und sind mit hohen zeitlichen Risiken verbunden. Die Entwicklungskosten für neue Fahrzeuge müssten sich schon bei einem Drittel der heutigen Flotte amortisieren. Das Bewerbungsrisiko ist für Dritte (nicht Deutsche
Bahn) unzumutbar hoch. Die Investitionssumme für das Teilnetz beträgt mind. 600 Mio. Euro.

Ein neuer Eigentümer für die S-Bahn GmbH löst weder die technischen Probleme, noch die innerbetrieblichen Unzulänglichkeiten. Der notwendige und langsam wieder eingebrachte technische Sachverstand zur Zug-Sanierung geht verloren. Die Rekommunalisierung ist rechtlich nicht erzwingbar und die Deutsche Bahn nicht freiwillig dazu bereit.
Die Kosten und Risiken für den Landeshaushalt sind nicht tragbar. Die Direktvergabe an die BVG ist auch keine Option, weil die BVG nicht im Land Brandenburg fahren darf.

Die CDU schlägt folgendes Konzept zur Lösung der S-Bahn-Krise vor. Die beste Lösung wäre ein Sanierungsvertrag mit der Bahn:
- Bahn verpflichtet sich zur Sanierung des Antriebssystems
- Ggf. Ersatzanschaffung im laufenden Vertrag, wenn Sanierung des
Antriebssystems fehlschlägt
- Neuer Vertrag mit erhöhten Qualitätsstandards
- Ausgewogene Rechte
- Vorbereitung auf echten Wettbewerb für Anschlussvertrag
- Insb. Fuhrpark ist nach Ausschreibung dem Gewinner der Ausschreibung
gegen Vergütung zum Zeitwert zu übertragen (bringt wegen sog.
Wiedereinsetzungsgarantie auch der Bahn größere Investitionssicherheit).
- Laufzeitverlängerung über 2017 (transparent und diskriminierungsfrei
zu vergeben)

Alle Beteiligten bekommen durch diesen Plan eine Perspektive und Sicherheit, nicht zuletzt die Mitarbeiter der S-Bahn. Der Wettbewerb zwischen den Betreibern wird nachhaltig, wenn auch nicht kurzfristig entstehen.

Die Idee hinter dem CDU-Konzept liegt darin, dass der Marktführer (Deutsche Bahn) Zugang zu seinen Systemen und Anlagen auch dem Konkurrenten geben muss, um den Wettbewerb zu ermöglichen (weit verbreitet in der Energieversorgung). Dieser Grundsatz wird bereits durch Gerichtsurteile umgesetzt (Kammergericht Berlin hat Bahn verpflichtet, Connex Zugang zu den DB Medien wie Kursbuch und www.bahn.de zu gewähren.). Die Anwendung dieses Gedankens auf einen Fuhrpark ist zwar neu, aber unserer Ansicht nach überzeugend. Die Mitarbeiter der S-Bahn können mittels Betriebsübergangs geschützt werden. Die Deutsche Bahn wird einem ausgewogenem S-Bahn-Sanierungsvertrag zustimmen, um die Herausgabe des jetzigen Fuhrparks abzuwenden. Das Land muss parallel den Sanierungsvertrag verhandeln und den Herausgabeanspruch der Waggons per Feststellungsklage sichern. Bei einem Scheitern der Verhandlungen und erfolgreicher Feststellungsklage (ca. 2013/2014) muss anschließend die Ausschreibung des Gesamtnetzes und die Übertragung des Fuhrparks an den Ausschreibungs-Sieger Ende 2017 erfolgen.

Viele Grüße,

Dirk Stettner


G.Schubert aus Hohenschönhausen ehm. Weißensee
Sehr geehrter Herr Stettner, das Weißensee der ungeschliffene Rohdiamant Berlins ist, wusste ich schon lange. Ich überlege nach Weißensee zu ziehen weil nichts ist so wunderbar und erholsam ist wie Weißensee. Alles in der Nähe. Der RBB Beitrag auf Ihrer Webseite (Neuigkeiten / Beiträge), sehr interessant, wer weiß denn schon, dass in Pankow im letzten Jahr 4000 Kinder geboren wurden?! Bereits jetzt ist Pankow „respektive Weißensee“ mit seinen 360.000 Menschen der bevölkerungsreichste Berliner Bezirk. Dabei ist die Wachstumsprognose für Weißensee am positivsten. Ich habe gelesen, dass Sie auch den Verein für Weißensee unterstützen? Muss ich dafür in die CDU eintreten oder kann ich mich auch ohne politisch zu werden für Weißensee engagieren? Obwohl, was die rot-roten bis jetzt geschaffen haben sieht man ja. In der Zeitung habe ich kürzlich gelesen: Der Bezirk hat etwa 32 Millionen Euro Schulden und ein Hauptausschuss-Mitglied von der SPD fordert, dass der Senat einen Teil des Betrages erlassen soll….na dass versuche ich mal bei meiner Bank… Mit freundlichen Grüßen aus (…noch) Hohenschönhausen. PS: Hohenschönhausen war durch das Groß-Berlin-Gesetz ein Ortsteil des 18. Berliner Bezirks Weißensee G.Schubert
10.01.2009, 11:31 Uhr
Kommentar:
Liebe Frau Schubert,

wir würden uns sehr freuen, wenn Sie helfen würden, Weißensee immer weiter voran zu bringen. Der Weg stimmt, wie auch der RBB-Beitrag zeigt. So langsam merken es auch Menschen in ganz Berlin, daß Weißensee der Stadteil in Berlin ist, der sich am besten entwickelt. Hier passiert viel und ist auch noch Platz für viele Entwicklungen. Einig Projekte finden Sie hier auf unserer Internetseite. Kommen Sie bei uns vorbei! Wir freuen uns darauf.

Ihr

Dirk Stettner

PS:
Natürlich muß niemand CDU Mitglied werden, um sich mit uns zusammen engagieren zu können. Wir sind eine bunte Truppe von "Weißensee-Aktivisten" und da geht es nicht um Mitgliedschaft sondern um Weißensee.


Torsten Gallinat aus Weißensee
Lieber Gerd,
fühl Dich einfach zu JEDER ZEIT herzlich willkommen!!!
Liebe Grüsse vom Weißen See nach Goslar
Torsten

29.07.2008, 11:58 Uhr

Gerd Grebbin aus Goslar
Liebe Freunde der CDU in Weißensee,rnnach längerer Pause habe ich mich mal wieder auf Eure Website verirrt. Es ist schön, von Euren Aktivitäten und lebendigen Diskussionen zu lesen - auch wenn die Inhalte einen nicht immer erfreuen. Ich hätte mich auch sehr gewundert, wenn es nicht Anlass zu Zoff mit dem Bezirksamt gäbe ...rnDoch wie auch immer - ich merke, ich muss schnellstens mal wieder bei Euch vorbeikommen.rnBis denne - Gerd (Dauerurlauber im Harz)
21.07.2008, 23:38 Uhr
Kommentar:
Aber schnellstens! Viele Grüße in den Harz - Du verlorener Sohn ;-)


marion
seit unseren umzug nach weissensee vor 18 jahren, ist es eine famielientradition, dass weissenseer blumenfest zu besuchen.
leider mußten wir in den letzten jahren mehr und mehr feststellen, dass es mit einem blumenfest nicht mehr viel zu tun hat. es hat an größe und atraktionen abgenommen, was für diese weissenseer tradition sehr schade ist.
es ist an der zeit, das weissenseer blumenfest wieder zu einem höhepunkt in weissensee zu machen.

22.06.2008, 18:07 Uhr

Karin aus Weißensee aus Hamburger Platz
Ich habe den Beitrag von Frau Klose gelesen, ich gehen mit meinem Hund am See spazieren und hoffe, dass der Springbrunnen der im jämmerlichem Zustand neben dem Milchhäuschen immer noch liegt, bald wieder zu sehen ist.
Der Weißenseer See ist mit der schönste See in Berlin.
Es dauert ungefähr eine halbe Stunde dann habe ich es geschaft den See einmal zu umrunden.

Zwischen Bänken und Liegewiesen findet sich immer ein gemütliches Plätzchen. Das Freibad, wo man früher den ganzen lieben langen Tag in der Sonne braten konnte, ist ein wenig, naja...sagen wir mal gewöhnungsbedürftig.

Man kann sich ja noch im "Milchhäuschen" ausruhen und ein Stück Kuchen essen oder ein Kaffee trinken. Alles in Einem, ein schöner Park, ein schöner See... wo ich gerne hingeh.

08.06.2008, 07:55 Uhr

Torsten Gallinat aus Berlin
Liebe Frau Klose,
an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an Sie, für Ihr Kompliment, hinsichtlich unserer Glosse/Kolumne. Es freut mich und natürlich uns sehr, wenn wir mit unseren Geschichten den "Nerv" der Weißenseer treffen.
Herzliche Grüsse Torsten Gallinat

05.06.2008, 16:45 Uhr
Kommentar:
Herr Gallinat ist der Redakteur von "Wolli und Neumi". Anm. des Webmasters


Christiane N. Klose
Bei einem sonntäglichen Spaziergang um den Weißenseer See mussten wir leider zur Kenntnis nehmen, dass der Springbrunnen ausgebaut wurde und in jämmerlichem Zustand neben dem Milchhäuschen lag. Und nachdem in der amüsanten aber doch nachdenklichen Kolumne "Wolli und Neumi" schon darauf eingegangen wurde, muss nun auch ich noch mal nachfragen: Steht denn wirklich kein Geld zur Verfügung, um der doch zum Wahrzeichen gewordenen Fontäne mal eine "Kur" zu verpassen? Oder soll sie gar aus Kostengründen ganz abgeschafft werden? Schade, denn Weißensee hat eh schon Vieles hinnehmen müssen.rnBeste GrüßernChristiane N. Klose
05.06.2008, 14:20 Uhr

Müller aus Potsdam
Hallo, gut gemacht die Seite.Denke mal , man sollte darüber nachdenken, die Position der CDU mit etwas mehr Profil zu schärfen.Die CSU macht es doch vor in Bayern.
Aber immer nur zu gucken , was die anderen wollen macht es schwer.Die linken,können auf diese Art und Weise fischen wie sie wollen.
Also ran an öffentliche Diskussionen mit denen und dann deren ,,Hirngespinste" , einfach mal blosstellen.
Durch das ausgrenzen gewinnen die aber Landesweit zuviel hinzu.

Beste Grüße

Alexander Müller

30.05.2008, 11:05 Uhr

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